{"id":1607,"date":"2025-11-10T10:52:26","date_gmt":"2025-11-10T10:52:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/?page_id=1607"},"modified":"2025-11-10T12:17:04","modified_gmt":"2025-11-10T12:17:04","slug":"franz-deutsch-1917-1942","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/?page_id=1607","title":{"rendered":"Franz Deutsch (1917-1942)"},"content":{"rendered":"\n<p>Franz Deutsch war das zweite von sieben Kindern des Postfacharbeiters August Deutsch und dessen Ehefrau Margaretha geb. Scherrer. Am 27. Januar 1917 kam er in der Offenbacher Stra\u00dfe in Herxheim zur Welt. 1920 zog die Familie mit den drei bis dahin geborenen Kindern in den ersten Neubau der damals entstehenden Peter-Betz-Stra\u00dfe. Franz besuchte die Volksschule Herxheim. Fr\u00fch erwarb er den F\u00fchrerschein und verdiente als Kraftwagenfahrer seinen Unterhalt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"771\" src=\"https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Deutsch-Franz-hintere-Riehe-3.v.l.-und-Familie-1024x771.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1610\" srcset=\"https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Deutsch-Franz-hintere-Riehe-3.v.l.-und-Familie-1024x771.jpg 1024w, https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Deutsch-Franz-hintere-Riehe-3.v.l.-und-Familie-300x226.jpg 300w, https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Deutsch-Franz-hintere-Riehe-3.v.l.-und-Familie-768x579.jpg 768w, https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Deutsch-Franz-hintere-Riehe-3.v.l.-und-Familie.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#111111\" class=\"has-inline-color\"><strong>Franz Deutsch (hintere Reihe, 3. von Links) im Kreise seiner Familie. <\/strong><\/mark><\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-audio\"><audio controls src=\"https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Deutsch-Franz.mp3\"><\/audio><\/figure>\n\n\n\n<p>Im Sommer 1937 wurde er gemustert und wurde wie fast alle junge M\u00e4nner Deutschlands zum Arbeitsdienst verpflichtet. Ein Jahr sp\u00e4ter, im November 1938 folgte der Wehrdienst in der 1. Kompanie Panzerabwehrabteilung in Landau und nachfolgend in Mannheim. Als dann am 1. September 1939 der Zweite Weltkrieg mit dem \u00dcberfall auf Polen seinen Lauf nahm, finden wir Franz Deutsch laut Eintragung im Wehrbuch im Operationsgebiet der Westfront (sogenannter Sitzkrieg am Westwall). Das Wehrbuch dokumentiert minuti\u00f6s seinen Einsatz im Frankreich-Feldzug ab 10. Mai 1940: \u201eVormarsch durch Luxemburg, Belgien und Frankreich \u2013 Abwehrk\u00e4mpfe an der Somme \u2013 Durchbruch durch die Weygand-Linie bei P\u00e9ronne \u2013 Durchbruch in die Pariser Schutzstellung \u2013 \u00dcbergang \u00fcber die Marne \u2013 Einnahme von Orleans \u2026\u201c lesen wir u.a. darin. Anschlie\u00dfend verbleibt Franz Deutsch zur Sicherung der \u201eDemarkationslinie\u201c (besetztes und unbesetztes Frankreich) f\u00fcr kurze Zeit in Frankreich, um dann ab 30. September 1940 bis M\u00e4rz 1941 im \u201eHeimatkriegsgebiet\u201c eingesetzt zu werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"656\" height=\"1024\" data-id=\"1612\" src=\"https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Deutsch-Franz-3-656x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1612\" srcset=\"https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Deutsch-Franz-3-656x1024.jpg 656w, https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Deutsch-Franz-3-192x300.jpg 192w, https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Deutsch-Franz-3-768x1198.jpg 768w, https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Deutsch-Franz-3-984x1536.jpg 984w, https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Deutsch-Franz-3.jpg 1028w\" sizes=\"(max-width: 656px) 100vw, 656px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"655\" height=\"1024\" data-id=\"1613\" src=\"https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Deutsch-Franz-2-655x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1613\" srcset=\"https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Deutsch-Franz-2-655x1024.jpg 655w, https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Deutsch-Franz-2-192x300.jpg 192w, https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Deutsch-Franz-2-768x1201.jpg 768w, https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Deutsch-Franz-2-982x1536.jpg 982w, https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Deutsch-Franz-2.jpg 1036w\" sizes=\"(max-width: 655px) 100vw, 655px\" \/><\/figure>\n<figcaption class=\"blocks-gallery-caption wp-element-caption\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#111111\" class=\"has-inline-color\"><strong><em>Franz Deutsch in ziviler Kleidung und in Wehrmachtsuniform, sp\u00e4te 1930er \/ fr\u00fche 1940er Jahre<\/em>.<\/strong><\/mark><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Am 21. M\u00e4rz 1941 \u2013 mittlerweile zum Gefreiten und bald darauf zum Obergefreiten bef\u00f6rdert &#8211; erfolgte f\u00fcr ihn der Abmarschbefehl nach Afrika. Er ist beteiligt an der Wiedereroberung der Cyrenaika durch das Deutsche Afrika-Korps unter Feldmarschall Erwin Rommel und ist bei der Belagerung von Tobruk und anschlie\u00dfend bei den Abwehrk\u00e4mpfen an der lybisch-\u00e4gyptischen Grenze zu finden. Franz Deutsch war ein flei\u00dfiger Briefeschreiber. Im Schnitt schrieb er zwei Briefe pro Woche. In der Feldpost l\u00e4sst er den Leser an den Geschehnissen an der W\u00fcstenfront und an den eigenen k\u00f6rperlichen Strapazen teilnehmen:<br><em>\u201eDie Nerven halten das nicht aus. Den ganzen Tag h\u00f6rt man Fliegergebrummel und Gesch\u00fctzeinschl\u00e4ge. Deckung hat man keine, es ist alles ganz flach \u2026 Allein schon das Klima; bei Tag die Hitze, dass einem die Zunge am Gaumen klebt und in der Nacht die K\u00e4lte, dass man sechs M\u00e4ntel \u00fcberziehen m\u00f6chte. \u2026 In einigen Stunden werden wir zum Generalangriff \u00fcbergehen. Mein Schutzengel wird mich nicht verlassen; und ich vergesse ihn auch nicht im Gebet.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"639\" src=\"https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/feldpostbrief-1024x639.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1614\" srcset=\"https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/feldpostbrief-1024x639.jpg 1024w, https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/feldpostbrief-300x187.jpg 300w, https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/feldpostbrief-768x479.jpg 768w, https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/feldpostbrief.jpg 1397w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#111111\" class=\"has-inline-color\"><strong>Letzter Feldpostbrief vom 8.5.1942 von Franz Deutsch an seine Familie, Teil 1. Neun Tage sp\u00e4ter fiel er. <\/strong><\/mark><\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Schon im Juli des gleichen Jahres wird bei ihm Gelbsucht attestiert. Er wird ins Lazarett eingeliefert. Endg\u00fcltige Heilung von der Gelbsucht erf\u00e4hrt er im Lazarett in Augsburg, um danach von Dezember 1941 bis Februar 1942 als Besatzungssoldat in Frankreich Dienst zu tun. Mittlerweile waren deutsche Truppen beim Unternehmen Barbarossa bis vor die Tore Leningrads und Moskaus vorgedrungen, der weitere Vorsto\u00df aber durch den unerwarteten Widerstand der russischen Streitkr\u00e4fte einerseits, vor allem aber durch den fr\u00fchen und harten Winter zum Stocken geraten. Wegen der weiten Wege und des mangelnden Nachschubs wegen sah es f\u00fcr die deutschen Truppen an der S\u00fcdfront am wenigsten gut aus (Stalingrad). Dorthin rief es den mittlerweile zum Unteroffizier bef\u00f6rderte Franz Deutsch. \u00dcber Krakau ging es in 19-t\u00e4giger Fahrt durch Polen und die Ukraine. Seine Einheit lag bei der Halbinsel Krim am Schwarzen Meer. Auch von hier gingen jede Woche ein oder zwei Brief nach Hause, so dass wir auch f\u00fcr diese Zeit \u00fcber Kriegsgeschehen und N\u00f6te und Sorgen von Franz Deutsch und seiner Truppe sehr gut informiert sind.&nbsp; So schreibt er schon kurz nach einem seiner ersten Eins\u00e4tze: <em>\u201eFragt nicht, wie es mir geht, es ist unbeschreiblich. Betet aber zu unserem Herrgott, dass ich wenigstens noch einmal zu euch zur\u00fcckkehren darf. In Kriegsst\u00e4rke zogen wir an die Front und lediglich sechs Mann kamen zur\u00fcck. Lediglich ich und noch einer von meiner Gesch\u00fctzbedienung blieb \u00fcbrig. Das ist wirklich die H\u00f6lle. Verlaust und verdreckt &#8211; lieber doch f\u00fcnf Mal nach Afrika als hier auf der Krim. (\u2026) Wenn ich nicht mehr nach Hause komme, seid euch einig. Die Lage jedes einzelnen von uns ist nicht rosig. Denn an Menschenmaterial ist uns der Russe haushoch \u00fcberlegen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"643\" src=\"https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/feldpostbrief-2-1024x643.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1615\" srcset=\"https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/feldpostbrief-2-1024x643.jpg 1024w, https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/feldpostbrief-2-300x188.jpg 300w, https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/feldpostbrief-2-768x482.jpg 768w, https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/feldpostbrief-2.jpg 1387w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#111111\" class=\"has-inline-color\"><strong>Letzter Feldpostbrief <em>vom 8.5.1942 von Franz Deutsch an seine Familie, Teil 2. <\/em><\/strong><\/mark><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Fast alle seine Briefe endeten mit: \u201eAuf Wiedersehen in der lieben Heimat\u201c. Dieser Wunsch ging f\u00fcr Karl und August Deutsch, seine Br\u00fcder, in Erf\u00fcllung, nicht jedoch f\u00fcr Franz Deutsch wie f\u00fcr tausende anderer junger M\u00e4nner an der Kriegsfront. Am 17. Mai 1942 fiel Franz Deutsch in der Schlacht bei Kertsch auf der Halbinsel Krim \u201ein soldatischer Pflichterf\u00fcllung, getreu seinem Fahneneide f\u00fcr das Vaterland\u201c ,wie wir aus dem Schreiben des Kompanief\u00fchrers an die Hinterbliebenen, die Eltern und Geschwister lesen k\u00f6nnen. Der letzte Brief des Vaters an seinen Sohn Franz trug das Datum jenes 17. Mai. Der Brief kam wieder zur\u00fcck. Neben seinen Eltern und Geschwistern weinte um ihn auch seine Verlobte aus \u00d6tzingen im Westerwald. Der Sportverein Viktoria verlor mit Franz Deutsch einen zuverl\u00e4ssigen und beispielhaften Sportler, der dem Herxheimer&nbsp; Verein als Torwart dreimal zur Fu\u00dfball-Meisterschaft verholfen hatte, wie wir aus einem Beileidsbrief des Vereinsvorsitzenden erfahren. Sein Grab fand er auf der Krim, dort wo der Sonnenstrand zum Baden im Meer lockt. Seine sterblichen \u00dcberreste konnten sp\u00e4ter nicht geborgen werden. Lediglich im Gedenkbuch des Sammelfriedhofes Sewastopol und in der Kriegerged\u00e4chtniskapelle Herxheim findet sich sein Name.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"579\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Deutsch-Franz-Sterbebild-579x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1619\" style=\"width:314px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Deutsch-Franz-Sterbebild-579x1024.jpg 579w, https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Deutsch-Franz-Sterbebild-170x300.jpg 170w, https:\/\/www.kulturelleserbe-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Deutsch-Franz-Sterbebild.jpg 688w\" sizes=\"(max-width: 579px) 100vw, 579px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#111111\" class=\"has-inline-color\"><strong>Todesanzeige von Franz Deutsch<\/strong><\/mark><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Seine Nichte, Tochter seiner Schwester Maria, hat die Briefe und die Fotos \u00fcber die Jahrzehnte geh\u00fctet und f\u00fcr die Biografie zur Verf\u00fcgung gestellt.<br><br><\/p>\n\n\n\n<p>(Dr. Klaus Eichenlaub)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Franz Deutsch war das zweite von sieben Kindern des Postfacharbeiters August Deutsch und dessen Ehefrau Margaretha geb. 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